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<title>Regisseur</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Regisseur</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Ein <b>Regisseur</b> (von <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Franz%C3%B6sische_Sprache" title="Französische Sprache">französisch</a></span> <span lang="fr-Latn" style="font-style:italic"><i>régisseur</i></span>, <span lang="fr"><i>régir</i></span> ‚leiten‘), auch <b>Dirigent der Filmproduktion</b> genannt, führt <a href="Regie" title="Regie">Regie</a> und ist damit traditionell neben dem Schauspieler die entscheidende Person bei der Aufführung von Werken der <a href="Darstellende_Kunst" title="Darstellende Kunst">darstellenden Kunst</a>. Als Alternative zur Zentralgewalt des Regisseurs wurden verschiedene Ansätze von (mehr oder weniger) gleichberechtigten Regieteams entwickelt.
</p><p>Es gibt den Bühnenregisseur für <a href="Theater" title="Theater">Theater</a>, <a href="Musical" title="Musical">Musical</a>, <a href="Oper" title="Oper">Oper</a>, <a href="Operette" title="Operette">Operette</a> und andere Bühnen-Werke, den <a href="Filmregisseur" title="Filmregisseur">Filmregisseur</a> für die <a href="Filmkunst" class="mw-redirect" title="Filmkunst">Filmkunst</a>, den Hörspielregisseur für <a href="H%C3%B6rspiel" title="Hörspiel">Hörspiele</a> und künstlerisches <a href="Radio-Feature" title="Radio-Feature">Feature</a>, den <a href="Fernsehregisseur" title="Fernsehregisseur">Fernsehregisseur</a> für Fernsehsendungen und den <a href="Dialogregie" title="Dialogregie">Dialogregisseur</a> bei der Synchronisation von Filmen und Fernsehserien, der die einzelnen <a href="Synchronsprecher" title="Synchronsprecher">Synchronsprecher</a> koordiniert. Der Regisseur eines <a href="Tanz" title="Tanz">Tanzes</a> – beispielsweise im <a href="Ballett" title="Ballett">klassischen</a>, <a href="Ausdruckstanz" title="Ausdruckstanz">Ausdrucks-</a> oder <a href="Zeitgen%C3%B6ssischer_Tanz" title="Zeitgenössischer Tanz">zeitgenössischen Tanz</a> – heißt <a href="Choreografie" title="Choreografie">Choreograf</a>. Das gemeinsame dieser verschiedenen Regietätigkeiten ist die Verantwortung für die künstlerische Gestaltung eines Projekts, das in der Regel auf einer schriftlichen Vorlage basiert.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Tätigkeitsbereich"><span id="T.C3.A4tigkeitsbereich"></span>Tätigkeitsbereich</h2></div>

<p>Regie zu führen, bedeutet die Verantwortung für die künstlerische <a href="Inszenierung" title="Inszenierung">Inszenierung</a> einer Produktion zu tragen. Wer Regie führt hat daher einen erheblichen Anteil des <a href="Urheberrecht" title="Urheberrecht">Urheberrechts</a> am entstandenen Werk. In der Regel ist das allgemeine oder sogar das ausschließliche <a href="Nutzungsrecht#Urheberrecht" title="Nutzungsrecht">Nutzungsrecht</a> durch vertragliche Vereinbarungen bereits im Vorfeld an das Theater bzw. den <a href="Theaterproduzent" title="Theaterproduzent">Produzenten</a> abgetreten. Beim Film haben Regisseure mehrere Mit-Urheber, hierzu zählen: <a href="Kameramann" title="Kameramann">Kameramann</a> (der im Englischen zutreffender als <i>Director of Photography</i>, also als <i>Bildregisseur</i> bezeichnet wird), <a href="Filmeditor" title="Filmeditor">Filmeditor</a>, und Schöpfer vorbestehender Werke, wie <a href="Drehbuchautor" title="Drehbuchautor">Drehbuchautor</a> und <a href="Filmkomponist" title="Filmkomponist">Filmkomponist</a>. Auch die Interpretation eines Drehbuchs, Theaterstücks, eines Musiktheaterwerks bzw. eines Produktionsmanuskriptes (Hörspiel, Feature) zählt zu den Aufgaben der Regie, ebenso wie die Ausarbeitung oder Überarbeitung der Vorlage (oft in Rücksprache mit dem Autor und/oder dem <a href="Dramaturg" title="Dramaturg">Dramaturgen</a>).
</p><p>Die Anpassung des künstlerischen Entwurfes an die ökonomisch-organisatorischen Möglichkeiten wird vom Regisseur in Zusammenarbeit mit dem Produzenten (siehe <a href="Theaterproduzent" title="Theaterproduzent">Theaterproduzent</a> oder <a href="Filmproduzent" title="Filmproduzent">Filmproduzent</a>) bzw. der Theaterleitung sowie anderen Verantwortlichen vorgenommen. Außerdem wird vom Film-Regisseur in Rücksprache mit dem Besetzungsbüro die Auswahl der Darsteller und manchmal auch des Weiteren technisch-künstlerischen Stabes vorgenommen. Im Bereich Theater, insbesondere an subventionierten Häusern mit festem Ensemble, ist die Mitwirkung des Regisseurs bei der Besetzung der Rollen, insbesondere an kleineren und mittleren Häusern, eingeschränkt und obliegt in erster Linie der künstlerischen Leitung des jeweiligen Theaters.
</p><p>Bei der Umsetzung des Projektes unterscheiden sich die Aufgaben eines Regisseurs je nach Medium. Unabhängig davon bleibt eine zentrale Aufgabe des Regisseurs die Anleitung und Unterstützung der Darsteller bei der Ausgestaltung ihrer Charaktere.
</p><p>Theaterregisseure sind in der Regel freischaffend. Eine Ausnahme bilden <a href="Oberspielleiter" title="Oberspielleiter">Oberspielleiter</a> und Schauspieldirektoren sowie Hausregisseure, die im <a href="Engagement_(Theater)" title="Engagement (Theater)">Festengagement</a> an einem Theater arbeiten. Durchschnittlich inszenieren Regisseure 3–5 Stücke pro Spielzeit (an einer Produktion wird zirka 6–8 Wochen gearbeitet). Die Gage ist frei verhandelbar; sie richtet sich nach der Erfahrung, den vorzuweisenden Erfolgen und dem Image des Regisseurs, die zusammen genommen seinen „Marktwert“ ausmachen. Weniger erfolgreiche Regisseure bekommen entsprechend weniger Inszenierungsangebote und geringere Gagen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Voraussetzungen">Voraussetzungen</h3></div>
<p>Voraussetzungen für die Regietätigkeit ist eine Kombination aus vielen verschiedenen Fähigkeiten. Die Fähigkeit, künstlerische und technische Mitarbeiter zu motivieren, zu leiten und koordinieren zählt ebenso dazu wie <a href="Dramaturgie" title="Dramaturgie">dramaturgische</a>, darstellerische, sprachliche, musikalische und visuelle Elemente zu einem Filmwerk bzw. zu einem Theater-/Opernabend zusammenzufügen. Erfahrungen als Assistent, Darsteller oder in einem fachnahen Beruf sind ebenso hilfreiche Voraussetzungen wie die Möglichkeit häufiger Theaterbesuche sowie Kenntnisse des Bühnenrepertoires sowie neuer Stücke. Eine fachspezifische Ausbildung ist nicht vorgeschrieben.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Er ist Vater und Mutter, Priester, Psychologe, Freund, Autor, Schauspieler, Photograph, Kostümbildner, Elektronikfachmann, Musiker, graphischer Künstler und spielt noch ein Dutzend andere Rollen.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card"><a href="Alan_A._Armer" title="Alan A. Armer">Alan A. Armer</a></span>: <cite style="font-style:normal">Lehrbuch der Film- und Fernsehregie</cite></div></div>
<p>Der Ausbildungsgang ist nicht einheitlich geregelt; Filmregie kann in Deutschland an verschiedenen <a href="Filmhochschule" title="Filmhochschule">Filmhochschulen</a> studiert werden. Theaterregisseure werden an vergleichbaren Instituten ausgebildet (zum Beispiel an der <a href="Hochschule_f%C3%BCr_Schauspielkunst_Ernst_Busch" title="Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch">Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch</a> in Berlin, an der <a href="Akademie_f%C3%BCr_Darstellende_Kunst_Baden-W%C3%BCrttemberg" title="Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg">Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg</a> und der <a href="Hochschule_f%C3%BCr_Musik_und_Darstellende_Kunst_Frankfurt_am_Main" title="Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main">Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main</a>). Die Zugangsvoraussetzungen sind von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich; eine Aufnahmeprüfung ist meist vorgeschrieben. An vielen Hochschulen gibt es ein Mindestalter, das zwischen 17 und 21 Jahren liegt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vorherige Praxiserfahrung, zum Beispiel als Regiepraktikant oder Regieassistent, ist zumeist erwünscht und erhöht die Aufnahmechancen. Eine Alternative zum Studium und bis heute üblicher ist die direkte praktische Aneignung der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten über eine Tätigkeit als Regiepraktikant bzw. <a href="Regieassistent" title="Regieassistent">Regieassistent</a> bei einer <a href="Filmproduktion" title="Filmproduktion">Filmproduktion</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kritik">Kritik</h3></div>
<p>Die Rolle des Regisseurs besteht heute weniger darin, ein Stück lediglich inszenatorisch „umzusetzen“, sondern vielmehr eine eigene (notwendig subjektive) Interpretation zu erarbeiten und der Inszenierung eine unverwechselbare ästhetische Prägung zu verleihen. Das ist einerseits Ausdruck einer <a href="Emanzipation" title="Emanzipation">Emanzipation</a> dieses Berufes vom bloßen Nachschöpfen, andererseits birgt es die Gefahr einer Originalitätssucht in sich. Um unter den Gesetzen des Marktes interessant zu bleiben, kultivieren manche Regisseure ihre Regiehandschrift heute regelrecht zum <a href="Markenzeichen" class="mw-redirect" title="Markenzeichen">Markenzeichen</a>, das auf den ersten Blick wiedererkennbar sein soll. Dies hat die zum Teil erbittert geführte Debatte um das sogenannte „<a href="Regietheater" title="Regietheater">Regietheater</a>“ hervorgerufen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Frauen_im_Regieberuf">Frauen im Regieberuf</h2></div>
<p>Der Regieberuf ist sowohl im Theater wie auch in Film und Fernsehen bis vor wenigen Jahrzehnten eine reine Männer-Domäne gewesen. Noch heute stammen an den deutschen Theatern nur 30 Prozent der Regiearbeiten von Frauen (Stand 2018), und sie werden auch häufig schlechter bezahlt als die Arbeiten ihrer männlichen Kollegen.<sup id="cite_ref-deutschl-412792_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-deutschl-412792-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch im Film gibt es vergleichsweise wenige international bekannte und erfolgreiche Regisseurinnen wie etwa <a href="Sofia_Coppola" title="Sofia Coppola">Sofia Coppola</a>, <a href="Jane_Campion" title="Jane Campion">Jane Campion</a>, <a href="Kathryn_Bigelow" title="Kathryn Bigelow">Kathryn Bigelow</a>, <a href="Greta_Gerwig" title="Greta Gerwig">Greta Gerwig</a> und die deutschen Regisseurinnen <a href="Maren_Ade" title="Maren Ade">Maren Ade</a> und <a href="Maria_Schrader" title="Maria Schrader">Maria Schrader</a>. Nach einer Erhebung des Nachrichtenmagazins <i><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></i> wurden noch 2015 lediglich 15,7&nbsp;% aller Filme von Frauen gedreht.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2010 gewann nach 81 Jahren erstmals eine Frau den <a href="Oscar/Beste_Regie" title="Oscar/Beste Regie">Oscar für die beste Regie</a>: Kathryn Bigelow für <i><a href="T%C3%B6dliches_Kommando_%E2%80%93_The_Hurt_Locker" title="Tödliches Kommando – The Hurt Locker">Tödliches Kommando – The Hurt Locker</a></i>. Inzwischen kamen zwei weitere Frauen dazu, die ihre Auszeichnung in aufeinanderfolgenden Jahren erhielten.
</p><p>Die Kulturjournalistin Christina Haberlik legte 2010 eine Untersuchung über die „Regie-Frauen“ im deutschen Theater vor.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Darin ordnet sie die wichtigsten Regisseurinnen seit den 1950er Jahren vier Generationen zu: 1.&nbsp;„die Pionierinnen“ (etwa <a href="Ruth_Berghaus" title="Ruth Berghaus">Ruth Berghaus</a>, <a href="Helene_Weigel" title="Helene Weigel">Helene Weigel</a>, <a href="Ida_Ehre" title="Ida Ehre">Ida Ehre</a> und <a href="Ruth_Drexel" title="Ruth Drexel">Ruth Drexel</a>); 2.&nbsp;„die Durchsetzerinnen“ (hierzu zählt sie die in den 1950er Jahren geborenen Regisseurinnen <a href="Anna_Badora" title="Anna Badora">Anna Badora</a>, <a href="Andrea_Breth" title="Andrea Breth">Andrea Breth</a>, <a href="Konstanze_Lauterbach" title="Konstanze Lauterbach">Konstanze Lauterbach</a> und <a href="Karin_Neuh%C3%A4user" title="Karin Neuhäuser">Karin Neuhäuser</a>); die 3.&nbsp;Generation beschreibt sie mit der Frage „Angekommen?“ (hierzu zählen etwa <a href="Barbara_Frey_(Regisseurin)" title="Barbara Frey (Regisseurin)">Barbara Frey</a>, <a href="Katie_Mitchell" title="Katie Mitchell">Katie Mitchell</a>, <a href="Christiane_Pohle" title="Christiane Pohle">Christiane Pohle</a>, <a href="Karin_Henkel" title="Karin Henkel">Karin Henkel</a> und <a href="Tina_Lanik" title="Tina Lanik">Tina Lanik</a>), und schließlich die 4.&nbsp;Generation: „Regisseurinnen von (heute und) morgen“: <a href="Friederike_Heller" title="Friederike Heller">Friederike Heller</a>, <a href="Felicitas_Brucker" title="Felicitas Brucker">Felicitas Brucker</a>, <a href="Bettina_Bruinier" title="Bettina Bruinier">Bettina Bruinier</a>, <a href="Yael_Ronen" title="Yael Ronen">Yael Ronen</a>, <a href="Jette_Steckel" title="Jette Steckel">Jette Steckel</a> und andere.
</p><p>Als <a href="Anna_Bergmann_(Regisseurin)" title="Anna Bergmann (Regisseurin)">Anna Bergmann</a> 2017 <a href="Schauspieldirektorin" class="mw-redirect" title="Schauspieldirektorin">Schauspieldirektorin</a> am <a href="Badisches_Staatstheater_Karlsruhe" title="Badisches Staatstheater Karlsruhe">Badischen Staatstheater Karlsruhe</a> wurde, erregte sie Aufsehen, weil sie die Regie-Positionen für ihre erste Spielzeit ausschließlich mit Frauen besetzte.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_der_Regisseure_des_deutschsprachigen_Films" class="mw-redirect" title="Liste der Regisseure des deutschsprachigen Films">Liste der Regisseure des deutschsprachigen Films</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Regisseur" class="extiw external" title="wikt:Regisseur">Wiktionary: Regisseur</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Directors?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Regisseure</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=4049050-6">Literatur von und über Regisseur</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.regieverband.de/">BVR - Bundesverband Regie</a></li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.arbeitsagentur.de/berufenet/beruf/59043">Film-/Fernseh-Regisseur/in</a></i> im <i>Berufenet</i> der <a href="Bundesagentur_f%C3%BCr_Arbeit" title="Bundesagentur für Arbeit">Bundesagentur für Arbeit</a></li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.arbeitsagentur.de/berufenet/beruf/59042">Theater-Regisseur/in/Spielleiter/in</a></i> im <i>Berufenet</i> der <a href="Bundesagentur_f%C3%BCr_Arbeit" title="Bundesagentur für Arbeit">Bundesagentur für Arbeit</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Bühnenverein, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.buehnenverein.de/de/jobs-und-ausbildung/berufe-am-theater-einzelne.html?view=34"><i>Berufsbild</i></a>, abgerufen am 11. März 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-deutschl-412792-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-deutschl-412792_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Nicola Bramkamp im Gespräch mit Anja Reinha: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.deutschlandfunk.de/geschlechtergerechtigkeit-am-theater-krasse-neoliberale.691.de.html?dram:article_id=412792"><i>Geschlechtergerechtigkeit am Theater – „Krasse neoliberale Strukturen“.</i></a> In: <i>deutschlandfunk.de.</i> 12.&nbsp;März 2018,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 11.&nbsp;März 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARegisseur&amp;rft.title=Geschlechtergerechtigkeit+am+Theater+%E2%80%93+%E2%80%9EKrasse+neoliberale+Strukturen%E2%80%9C&amp;rft.description=Geschlechtergerechtigkeit+am+Theater+%E2%80%93+%E2%80%9EKrasse+neoliberale+Strukturen%E2%80%9C&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.deutschlandfunk.de%2Fgeschlechtergerechtigkeit-am-theater-krasse-neoliberale.691.de.html%3Fdram%3Aarticle_id%3D412792&amp;rft.creator=Nicola+Bramkamp+im+Gespr%C3%A4ch+mit+Anja+Reinha&amp;rft.date=2018-03-12">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/kultur/tv/frauen-in-film-und-tv-regie-maenner-unter-sich-a-1120155.html"><i>Männer bleiben weiter unter sich.</i></a> <a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a>, abgerufen am 11. März 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Christina Haberlik (Hrsg.): <i>Regie-Frauen: Ein Männerberuf in Frauenhand</i>. Henschel Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-89487-663-0.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Adrienne Braun: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.frauenpower-am-schauspiel-karlsruhe-nicht-ein-einziger-quotenmann-am-regiepult.bca98a83-14ed-4c46-a3e3-c6aa60e69dc5.html"><i>Nicht ein einziger Quotenmann am Regiepult.</i></a> In: <i>Stuttgarter Zeitung.</i> 11.&nbsp;Januar 2019,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 11.&nbsp;März 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARegisseur&amp;rft.title=Nicht+ein+einziger+Quotenmann+am+Regiepult&amp;rft.description=Nicht+ein+einziger+Quotenmann+am+Regiepult&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.stuttgarter-zeitung.de%2Finhalt.frauenpower-am-schauspiel-karlsruhe-nicht-ein-einziger-quotenmann-am-regiepult.bca98a83-14ed-4c46-a3e3-c6aa60e69dc5.html&amp;rft.creator=Adrienne+Braun&amp;rft.date=2019-01-11">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4049050-6">4049050-6</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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